Aktuelles

24. Jahrestagung der DGSM 01. – 03. Dezember 2016 Dresden

Die 24. Jahrestagung der DGSM findet vom 01. – 03. Dezember 2016 in Dresden statt. Mit dem großen Thema... 

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Jahreshauptversammlung 2016 von Insomno e.V.

Am 19.03.2016 findet die Jahreshauptversammlung 2016 von Insomno e.V. statt. Fachvorträge thematisieren neue... 

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Jahrestagung der der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V. in Mainz

Am 03. bis 05.12.15 werden mit dem grossen Thema "die schlaflose Gesellschaft" die Teilnehmer der Jahrestagung in der... 

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Schnarchen

Bei Schnarchern ist es wie mit Musikinstrumenten, manche kommen leise daher, andere sehr laut. Während man bei Musik einen Kunstgenuss  beim Zuhören erwarten kann, ist das Schnarchgeräusch das ganze Gegenteil davon. Es reicht von leichtem Schnorcheln, vergleichbar mit dem Rascheln von Laub, bis zu Lautstärken, die mehr als fünfzigfach so hoch sind.
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Schlafapnoe

Wenn das Schnarchen von längeren Atemaussetzern (10 Sekunden und mehr) begleitet ist, liegt eine Schlafapnoe vor. Der Wechsel von Atempausen und heftigem Luftschnappen spiegelt das Aus- und Einsetzen der Atmung wider. Bei manchen Schnarchern sind diese Atemaussetzer beängstigend lang.
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Schnarchen – eine Volkskrankheit?
Schlafapnoe – eine ernste Gefahr!

Schlafender Hund ohne schlafbezogene AtemstörungenWer kennt es nicht! Die nächtliche Ruhestörung durch Schnarchen ist in vielen Schlafzimmern zu Hause. Bis zu 30% der Erwachsenen schnarchen im Schlaf. Mitunter ist die Geräuschkulisse so dominant, dass schon Ehen daran zerbrochen sind. Oft erduldet der Partner die nächtlichen Geräusche und bringt sich dabei selber um den notwendigen Schlaf.

Schnarchen - ein Tabuthema? Um des lieben Friedens willen bleibt das Thema gern unausgesprochen. Ja, Witze werden darüber gemacht. Vielen ist dabei nicht klar, dass es nicht nur um eine höchst lästige nächtliche Ruhestörung geht, sondern oft um eine ernstzunehmende schlafbezogene Atemstörung .

Wenn das Schnarchen mit Atemstillständen einhergeht, die 10 Sekunden und länger dauern, liegt eine sogenannte Schlafapnoe vor. Dadurch erleidet der Körper eine massive Unterversorgung mit Sauerstoff. Der Körper kann sich im Schlaf nicht regenerieren.

Was sind die Folgen? Tagesschläfrigkeit, Konzentrationsschwächen, Vergesslichkeit, Zerstreutheit, Kopfschmerzen, ja sogar Angstzustände, Depressionen und Potenzstörungen können auftreten. Auch die Langzeitfolgen sind beträchtlich. Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Schlaganfall und Diabetes sind lebensgefährdende Erkrankungen, die daraus resultieren können. Des Weiteren besteht erhebliche Unfallgefahr im Straßenverkehr durch Einschlafen am Steuer.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, Sie das Thema interessiert, dann besuchen Sie die nächsten Seiten. Dort werden Sie weitere Informationen zu schlafbezogenen Atemstörungen erhalten. Und vor allem wollen wir Hinweise geben, wie Ihnen als Betroffene/r geholfen werden kann.